© Rainer Langer

VRT rüstet sich zum Schulbeginn

Steigende Infektionszahlen sowie der nahende Schulbeginn führen bei Eltern zu der Sorge, dass sich Schülerinnen und Schüler in Bus und Bahn mit Corona anstecken. Wie das Robert-Koch-Institut gestern mitteilte, sind öffentliche Verkehrsmittel nur selten die Quelle für eine Erkrankung. Mund-Nasen-Bedeckung, Durchlüftung der Fahrzeuge sowie die regelmäßigen Reinigungsintervalle der Verkehrsunternehmen tragen zum Schutz vor einer Infektion mit COVID-19 bei.

Bereits zu Beginn der Corona-Pandemie haben die einzelnen Verkehrsunternehmen im Verkehrsverbund Region Trier (VRT) ihre Reinigungsintervalle ausgedehnt und verschiedene zusätzliche Maßnahmen ergriffen.  Dazu gehören unter anderem die regelmäßige Reinigung von Handgriffen, Haltestangen, Geländern und Haltewunsch-Tastern. Weiterhin wurden Trennwände eingebaut, um Busfahrer*innen und Kund*innen zu schützen und den Ticketverkauf gemäß den Hygienevorgaben zu ermöglichen. Bei einigen Busunternehmen öffnen sich bereits automatisch die Türen an den Haltestellen, um Kontaktflächen zu reduzieren. Ein regelmäßiger Luftaustausch erfolgt, neben technischen Anlagen wie Klimaanlagen, durch das Öffnen der Türen an Bus- und Bahnsteigen. Fahrgäste, die ihre Mund-Nasen-Bedeckung vergessen haben, können beim Busfahrer eine Ersatzmaske erhalten – solange der Vorrat reicht.

Zusätzlich werden mehr als 60 Fahrten im Gebiet des VRT durch Verstärkerbusse eingesetzt. Diese fahren zu Schulanfang und -endzeit, um die Auslastung in einzelnen Bussen zu reduzieren.

Um sich und andere zu schützen bittet der VRT seine Kunden in Bus und Bahn sowie an Haltestellen und Bahnsteigen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Der Mindestabstand von 1,5 m ist in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht immer umsetzbar, daher gilt die Maskenpflicht. Zudem empfiehlt der VRT den Kauf von HandyTickets: EinzelTickets, TagesTickets sowie das 4-FahrtenTicket können kontaktlos in der App VRT Fahrplan gekauft werden.




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